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Wo sich Yihat auch öffentlich zeigte, war die Gruppe nicht sonderlich beliebt. Der IRCNet-Channel #yihat wurde "geowned" - sprich: andere Leute haben den Kanal übernommen und die vermeintlichen Superhacker ausgesperrt, die sich daraufhin ein anderes Chatnetzwerk suchen mussten. Auch nach den Defacements durch Fluffy Bunny standen die Webseiten kill.net und kimble.org unter DDOS-Beschuss, dass der Provider in Mitleidenschaft gezogen wurde. Am Montag, 22. Oktober, stellte Yihat seine Webseite ein. Auf einer Not-Seite die Begründung: die erste Phase sei abgeschlossen, nun arbeiteten die Mitglieder ohne Öffentlichkeit weiter. Das Projekt
"Yihat Training Center", das erst vor wenigen Tagen gestartet
war, ist nicht mehr existent. Auch die Mission von Yihat hat sich elementar
verändert: nun geht es nicht mehr um die Geldquellen des Terrors,
sondern um die Informationsstrukturen der Terroristen. Kim Schmitz ist
vom Sprecher zum Gründer von Yihat aufgestiegen. Kimble.org ist erst
seit Dienstag, 23. Oktober wieder zu erreichen. |
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